Geförderte Projekte

#LeaveNoOneBehind bietet lokalen und solidarischen Projekten eine Plattform – schnelle Unterstützung garantiert. Dank eurer Spenden konnten wir seit 2020 über 100 Partnerorganisationen in ihrer wichtigen Arbeit unterstützen. Die Projekte werden oft selbst von geflüchteten Menschen aktiv betrieben oder die Organisationen stehen den Schutzsuchenden aktiv solidarisch zur Seite.

Auf dieser Seite findest du alle, der bislang geförderten Initiativen und Organisationen.

Alle Projekte

Aachener Netzwerk

Das Aachener Netzwerk für humanitäre Hilfe und interkulturelle Friedensarbeit e.V. wurde 1993 gegründet. Zu der Zeit der jugoslawischen Kriege brachten sie Hilfstransporte zur Zivilbevölkerung in Not. Spätere Projekte, wie der Kinderzirkus Pinocchio, dienten dazu Menschen unterschiedlicher Herkünfte einander näher zu bringen. Das Aachener Netzwerk ist ein gemeinnütziger Verein zur aktiven und solidarischen Bekämpfung von Leid und Not – einerseits durch humanitäre Hilfsprojekte, andererseits durch langfristige Projekte für Frieden und Völkerverständigung.

Libereco

Die Aktivist*innen hinter der Organisation Libereco engagieren sich bereits seit Beginn des Krieges 2014 in der Ukraine und setzen sich seit Februar besonders stark für Familien, Alte sowie Menschen mit Behinderung ein. Da es in weiten Teilen des Landes an medizinischer Versorgung und Pflegeeinrichtungen mangelt, hat die Organisation es sich zum Ziel gemacht, gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen Alten- und Pflegeheime zu renovieren und ein betreutes Wohnen aufzubauen. Gleichzeitig arbeitet Libereco an Evakuierungen. Im September evakuierten die Helfer*innen von Libereco eine Familie aus einer der Frontregionen in der Ukraine. Wenige Tage später war das Haus der Familie von einer Rakete vollständig zerstört. Es sind oft Stunden, die über Leben und Tod entscheiden.

N-Ost

Als transnationales Netzwerk, das in Zeiten zunehmender Polarisierung und des langsamen Auseinanderdriftens der Medien existiert, geht N-Ost neue Wege im Auslandsjournalismus. Journalist*innen in der Ukraine sind in großer Gefahr und N-Ost sorgt für überlebensnotwendige Ausrüstung, versucht psychologische Betreuung bereitzustellen und sie vor Ort und im Exil bei Ihrer erschwerten Arbeit zu unterstützen.

Projekt Armonia

Das Projekt Armonia wurde im April 2019 gegründet und ist sowohl in der Schweiz als auch in Griechenland registriert. Ziel der Organisation ist es Geflüchtete und Asylbewerber*innen mit lebenswichtiger Nahrung zu versorgen, die für Menschen grundlegend ist, ihnen aber dennoch aufgrund der humanitären Krise oft verwehrt wird. Das Projekt Armonia befindet sich derzeit auf der griechischen Insel Samos, wo sie ein freies Restaurant führen, welches überwiegend von Geflüchteten selbst geführt wird und dort Geflüchtete zusätzlich mit Nahrung versorgt. Das Restaurant bietet ihnen einen sicheren, komfortablen Ort um zu essen und den unmenschlichen Bedingungen für einen Moment zu entkommen, in denen sie zu leben gezwungen sind. Projekt Armonia ist die einzige NGO auf Samos, die ein offizielles Restaurant für und mit Geflüchteten betreibt, trotz der Herausforderungen und Vorurteilen Einheimischer und lokaler Behörden. Seit der Eröffnung 2019 wurden bereits über 126.000 Mahlzeiten ausgegeben und es wird täglich für rund 1.000 Menschen gekocht.

Community Center Lesvos

Unser Community Center auf Lesbos ist mittlerweile zu einem vielseitigen Zentrum und beliebten Ort in unmittelbarer Nähe des Camps geworden. Um den Bewohner*innen im Camp die Möglichkeit zu geben, ihre Wäsche zu waschen, wurden sechs Waschmaschinen und zwölf Trockner angeschafft. Somit wird unter anderem das Anti-Krätzmilben-Programm vor Ort unterstützt. Zusätzlich gibt es viele weitere Angebote wie einen Women Space, einen Kindergarten, ein Verteilungszentrum, in dem Sachspenden in Form von Kleidung und Hygieneartikeln an die Campbewohner*innen verteilt werden. Außerdem gibt es einen Gamer Space und einen Aufenthaltsbereich.

Unterstützung kleinerer NGOs mit Verbrauchsmaterial

Wir haben auf Lesbos in Zusammenarbeit mit einer griechischen NGO (Lesvos Solidarity) einen Fonds eingerichtet, bei dem kleine NGOs mit den Originalbelegen Geld für Verbrauchsmaterial (zum Beispiel Essen und Hygieneartikel) abrechnen können, damit sie sich auf die Arbeit vor Ort konzentrieren können.

Just Action – Samos

Auf der griechischen Insel Samos sind Schutzsuchende vollkommen isoliert von den Dörfern und Städten der Insel: Hochsicherheitszäune, Überwachungskameras und Sicherheitskräfte machen den Ort zu einem Gefängnis. Seit April 2020 unterstützt der kostenlose Lebensmittelmarkt der Aktivist*innen von Just Action auf der griechischen Insel Samos die einheimische, sowie die Geflüchtetencommunity mit Lebensmittelpaketen und Hygieneartikeln. Neben den Ausgaben für Lebensmittelpakete und Hygieneartikel, tragen die Helfer*innen von Just Action Samos noch die Kosten für die Bustickets, die die Geflüchteten benötigen, um vom Camp aus zur Lebensmittelausgabe zu kommen. Das Ziel ist es, die Ernährungssicherheit für alle Bedürftigen auf der Insel zu gewährleisten und gleichzeitig widerstandsfähigere Strukturen aufzubauen, um den künftigen Zugang zu Lebensmitteln für alle Menschen auf Samos sicherzustellen.

Lesvos Solidarity

Lesbos ist zu einem Laboratorium geworden, in dem die Regierungen und Institutionen der EU schädliche Asyl- und Migrationspolitiken und -praktiken testen. Es ist von entscheidender Bedeutung, die schädlichen Auswirkungen und Folgen dieser Politiken und Praktiken auf das Leben der Menschen in Lesbos zu dokumentieren und anzuprangern und die Stimmen von der Basis aus zu verstärken. Im aktuellen Kontext versucht die Solidaritätsbewegung Lesbos, ihre Advocacy- und Öffentlichkeitsarbeit auszuweiten. Dieses Projekt zielt darauf ab, die Solidaritätsbewegung von Lesbos bei ihren Bemühungen zur Bekämpfung dieser unmenschlichen Politik zu unterstützen, indem es eine bessere Koordination zwischen den wichtigsten Akteur*innen vor Ort sicherstellt und proaktive Strategien und Kooperationen in ganz Europa aufbaut.

HÁWAR.help

HÁWAR.help agiert im Irak und in Afghanistan. Der Irak findet immer weniger Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit, während sich die Zustände weiter verschlimmern. HÁWAR.help ist seit Jahren im Irak aktiv und legt einen großen Schwerpunkt der Arbeit auf Bildungsprojekte für Frauen und Mädchen. Durch die Spende werden die Projekte BACK TO LIFE & BACK TO SCHOOL unterstützt und dabei die Lehrer*innengehälter von bis zu 30 Lehrer*innen übernommen und die Lernbedingungen und Unterrichtsqualität für ca. 2.195 Schüler*innen verbessert. Des Weiteren sollen 12 Klassenzimmern gebaut, sowie ein Labor und eine Bibliothek eingerichtet werden. In Afghanistan ist seit der Übernahme der Taliban der Betrieb von Häusern, in denen schutzsuchende Frauen übernachten können, verboten.

The Shower Box

Wir betreiben auf Lesbos ein Community Center, in dem sich 40 Warmwasserduschen befinden, bestehend aus vier Containern mit jeweils zehn Duschen. Zusätzlich gibt es einen Container mit Toiletten. Neben dringend benötigten Dusch- und Waschmöglichkeiten im Allgemeinen dient das Projekt auch der Behandlung von Krätzmilben, die sich aktuell im Camp auf Lesbos ausbreiten. Auch ist es ein wichtiger Beitrag zum Schutz der Privatsphäre der Menschen im Camp.

WARRIORS KDM e. V.

WARRIORS kümmern sich um die Beschaffung und Sammlung von Hilfsgütern und sichern die weitere Koordination sowie benötige Ressourcen, um diese nach Lviv zu transportieren. Dabei werden Strukturen genutzt, die schon vor dem Krieg bestanden.

Sea-Eye

Fast 25.000. Das ist die grausame Zahl der Menschen, die offiziell seit 2014 im Mittelmeer ertrunken sind. Nicht durch „Bootsunglücke“ oder „Unfälle“, sondern durch politisches Kalkül, das das Mittelmeer zur tödlichsten Fluchtroute der Welt gemacht hat. Mit dem Ende staatlicher Seenotrettung wurde auf dem Mittelmeer eine Lücke hinterlassen, die NGOs seit Jahren zu füllen versuchen. Sea-Eye ist eine solche Seenotrettungsorganisation. Auf den tödlichsten Fluchtrouten sucht Sea-Eye nach Menschen, die in Seenot geraten sind und gegen das Ertrinken kämpfen. Sea-Eye’s Handeln ist eine Antwort auf die gescheiterte Migrationspolitik der Europäischen Union, die sich ihrer Verantwortung für die tausenden Todesfälle im Mittelmeer weiterhin entzieht.

SOS Balkanroute

Seit Jahren spitzt sich die Situation von Menschen, die über die sogenannte Balkanroute fliehen, immer weiter zu. Geschlossene Grenzen, illegale und gewalttätige Pushbacks, sowie völlig unzureichende Bedingungen in den bosnischen Camps entrechten die Schutzsuchenden und versetzen sie oft in lebensbedrohliche Situationen. SOS Balkanroute engagiert sich für die Menschen, die beinahe komplett aus den Nachrichten verschwunden sind und organisiert seit 2019 entlang der Balkanroute Sammelaktionen und Spendentransporte. Außerdem leisten sie medizinische Versorgung und haben ein Helfer*innen-Netzwerk entlang der Balkanroute aufgebaut. 

Tolou

Tolou ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel den Zugang zu Bildung und Wohnraum, als auch die persönliche Entwicklung zu fördern. Im neuen Camp auf Lesvos haben sie ein Team von elf afghanischen ehrenamtlichen Lehrer*innen aufgebaut, die dort abhängig von ihren eigenen Fähigkeiten Unterricht gestalten und leiten. Allein auf Lesbos profitieren mehr als 200 Schüler*innen täglich von diesem Angebot. Doch auch in Mytilene leben mehrere hundert Geflüchtete, weshalb Tolou auch in dieser Stadt ein Klassenzimmer eröffnet hat, wo ca. 100 Schüler*innen die Möglichkeit haben Englisch, Französisch, Griechisch und Malen zu lernen. Um ihren Teilnehmenden auch psychologische Stabilität zu bieten hat Tolou zwei Wohnungen in Athen angemietet um Menschen dort aufzunehmen und Ihnen einen sicheren Raum zu bieten, während Sie administrative Verfahren abschließen und die Möglichkeit haben sich auch beruflichen oder familiären Angelegenheiten zu widmen.

Kitrinos Healthcare

Kitrinos Healthcare ist eine medizinisch arbeitende NGO, welche die Versorgung von Menschen auf der Flucht im abgebrannten Lager Moria auf Lesbos sichergestellt hat. Kitrinos ist seit 2015 in Griechenland tätig, und hatte seit 2018 eine Klinik in Moria, wo insbesondere Patient*innen mit chronischen Erkrankungen versorgt werden. Darüber hinaus verantwortet Kitrinos die medizinische Versorgung einer großen Gruppe von Müttern und Kindern in der UNICEF Tapuat Schule, die seit dem Feuer in eine Notunterkunft umgewandelt wurde. Die Organisation hat im Feuer von Moria einen Großteil der Ausrüstung und Materialien verloren, wobei der medizinische Bedarf vieler Geflüchteten gewachsen ist. Kintrinos kaufte ebenfalls die Waschmaschinen und Trockner, welche nun im #LNOB Community Center betrieben werden und Teil des Anti-Krätzmilben-Programms für das Camp auf Lesbos sind.

PxP

PxP fokussiert sich auf die besonderen Herausforderungen von Afrikanischen Student*innen, die aus der Ukraine geflohen sind und sowohl auf der Flucht, als auch im Zielland mit massiver Ungleichbehandlung konfrontiert sind. Ziel der Förderung ist es, ein starkes Netzwerk zwischen Student*innen, Hochschulen, Wirtschaft und Politik aufzubauen. Mit der Förderung des Projektes werden Rechtsberatungen sowie Betreuung und Unterbringung, Meetings und Events und die Vernetzung der Gewerke finanziert. Hochschulen sind bereit internationale Student*innen aufzunehmen, die Wirtschaft hat im digitalen und öffentlichen Sektor einen hohen Fachkräftemangel und die Bundesregierung muss dringend die rechtliche Grundlage dafür schaffen, dem demographischen Wandel aktiv entgegenzuwirken.

Women in Solidarity House

Das Women in Solidarity House ist ein Raum für Frauen, die in den Geflüchtetencamps Moria 2 und Kara Tepe leben. Das Women in Solidarity House bietet den Frauen hier ein sicheres Umfeld und schafft eine gemeinsame Community.

Cadus

CADUS ist eine gemeinnützige und unabhängige Hilfsorganisation, die innovative und nachhaltige Projekte mit dem Schwerpunkt auf medizinischer Versorgung initiiert. Im Mittelpunkt steht dabei die bedarfsgerechte Hilfe zur Selbsthilfe. Mit der Förderung wurde zum Beispiel eine mobile modulare medizinische Versorgung für die griechischen Inseln realisiert. Die medizinische Versorgungslage auf den griechischen Inseln ist für Menschen auf der Flucht seit Jahren überhaupt nur noch existent, weil sich kleine NGOs unermüdlich bemühen, gegen alle Repressionen vor Ort weiterzuhelfen. Die Kapazitäten und möglichen medizinischen Leistungen sind dabei schon immer limitiert, und die Lage hat sich durch die Pandemie massiv verschlechtert. CADUS baute basierend auf den Erfahrungen des ersten mobilen Krankenhauses für Nordostsyrien ein noch mobileres Konzept eines modularen Krankenhauses auf Lesbos, welches vor Ort schnell und flexibel auf die medizinische Notlage reagieren konnte. Somit wurden Test- und Behandlungskapazitäten erweitert, sowie Isolationszelte für Infizierte bereitgestellt. Außerdem etabliert CADUS ein MEDEVAC-System für die Kriegshandlungen in der Ukraine.

Wefugees

Wefugees beantwortet mit einer Online-Community Fragen von Geflüchteten und organisiert nun kurzfristig, dass das Portal auch Geflüchtete aus der Ukraine gut unterstützen kann.

Helpbus

Um bei kurzfristig drohenden humanitären Katastrophen, wie dem Winter in der Ukraine, einzugreifen, leisten die Aktivist*innen des Helpbus eine schnelle und unbürokratische Versorgung. Der Helpbus unterstützt an Krisenhotspots, an denen mobile Hilfe benötigt wird. Der Helpbus ist eng mit lokalen Aktivist*innen vernetzt und kann innerhalb weniger Tage vor Ort sein. Dadurch können Sachspenden, sowie medizinische Versorgung für etwa 150 Personen am Tag geleistet und Evakuierungen durchgeführt werden.

Boat Theater Group

Viele Menschen leben teilweise jahrelang ohne Perspektive unter prekärsten Umständen in Geflüchtetencamps. Um sich der Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit entgegenzustellen, hat eine Gruppe von Geflüchteten auf Lesbos die „Boat Theater Group“ gegründet. 14 Personen kamen in dieser Gruppe regelmäßig zusammen, um zu proben und sich kreativ zu entfalten. Im August 2021 hat die Gruppe ihr Stück für 10 Tage im LeaveNoOneBehind Warehouse neben dem Camp aufgeführt und damit neben dem Horror des Camps einen Ort des Zusammenkommens und der Kunst geschaffen. Inzwischen existiert das Projekt in Athen.

Nicht reden. Machen!

Seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine ist der “Nicht reden. Machen! e.V.” aktiv dabei, die Menschen im Kriegsgebiet mit den am dringendsten benötigten Hilfsgütern zu versorgen. Es werden Notwendigkeiten wie Nahrung und Kleidung abgedeckt, aber auch gezielt auf medizinische Bedürfnisse, wie AsthmaSpray, Antibiotika, Verbands- und OP-Material reagiert.

Rapid Aid Liaison Group

Die Rapid Aid Liaison Group wurde als direkte Antwort auf den russischen Angriffskrieg ins Leben gerufen und bietet Lösungen für medizinische Probleme an. So wird z.B. Koordination und Logistik bereitgestellt, freiwillige medizinische Fachkräfte vermittelt oder digitale Beratungsangebote geschaffen. Mit der Spende wurde ukrainischen Chirurg*innen ein Aufenthalt und Training in Heidelberg ermöglicht, um neue mikrochirurgische Eingriffe zu erlernen.

at-Fire

Etliche Städte in der Ukraine stehen unter Dauerbeschuss von russischer Artillerie und Luftangriffen. Besonders akute Katastrophenhilfe und Feuerwehr sind Hauptbedürfnisse in den umkämpften Regionen geworden. at-Fire ist auf internationalen Katastrophenschutz spezialisiert und kann mit Hilfe der Spenden teures Spezialequipment zur Verbesserung des ukrainischen Katastrophenschutzes kaufen und gleichzeitig ukrainische Rettungskräfte ausbilden.

Ukraine-Hilfe Berlin

Eine Gruppe Ukrainer*innen und Freund*innen der Ukraine in Berlin überlegten sich schon 2014, Jahre vor der Eskalation zu einem großflächigen Angriffskrieg, wie sie die Ukraine unterstützen können und ist seitdem solidarisch aktiv. Die Ukraine Hilfe Berlin leistet medizinische und humanitäre Hilfe für Menschen in Not, Kriegsopfer und deren Angehörige. Durch gute lokale Kontakte mit medizinischen und pflegerischen Einrichtungen können sie Sachspenden prüfen und an vertraute Kliniken und Feldkrankenhäuser weiterleiten.

Wir werden aktiv, wo Staaten versagen. Aber nur mit deiner Unterstützung!

Mit unserer Arbeit üben wir Druck auf die deutsche Politik aus, Verantwortung zu übernehmen und endlich etwas zu ändern! Eure Spenden werden für die #LeaveNoOneBehind-Kampagne eingesetzt: Für unsere eigenen Projekte, sowie für geförderte Projekte und Organisationen, die dringend notwendige Unterstützung an den EU-Außengrenzen und auf den Fluchtrouten leisten.

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